INSTRUMENTE

Klanghölzer (Claves)
Schlag- und Reibeflöte
Panflöte mit 3 Pfeifen
Bambusklapper
Schwirrholz
Insektenstimme
Zwitscherrolle
Summscheibe
Kazoo
Bambusokarina
Windspiele aus Bambus, Schilf oder Holz
Rührxylophon
Weitere Instrumente der KlangHütte aus der Workshop-Kollektion
Kinderharfe
Streichpsalter
Shakuhachi Bambusflöte
Lithophon (Foto Beispiel Feuerstein/Flint)
Schlitztrommel
Indianertrommel
Kokos-Geige
Einfache Kastenchrotta
Originalinstrumente diverser Kulturen aus dem Bestand der KlangHütte
Mountain Dulcimer
Appalachian Dulcimer
Chladnische Klangfiguren

Kollektion kleine Musikinstrumente aus Naturmaterial
wurde aus dem Wunsch heraus entwickelt, mit Kindern Instrumente zu bauen, die gleichermaßen einfach im Bauprozess sind, aber doch jeder Altersstufe ihre Herausforderung geben, und die im Klang überraschend und interessant sind. Aus Dingen aus der Natur wie Holz, Bambus, Nüssen, Steinen gemacht und die Stimmen von Tieren oder Wesen aus der Natur sprechend, sind sie eine Brücke der Musik zur Ökologie. Ein selbst gebautes Instrument schafft oft einen starken und bleibenden Kontakt zum Thema. Wer keine der vielen Gelegenheiten zum Selberbauen nutzen konnte, kann nun die kleinen Zauberstücke auch käuflich erwerben. Alles sind handgemachte Unikate.

Klanghölzer (Claves)

Das einfach zweifache Schlaginstrument aus der Natur. Warum im Musikgeschäft teure Claves aus Tropenholz kaufen? Aus allen trockenen Harthölzern, selbst Flieder, Sanddorn und anderen Büschen lässt sich ein Paar Klanghölzer machen. Haben sie einen ovalen Querschnitt, kommen zwei Töne. Bei verschiedenen Längen der Hölzer: noch mal zwei dazu. Je nach Farbe und Struktur des Holzes gibt es leicht gebogene, mit Augen oder dunkleren Mustern ...
6,00 Euro ein Klangholzpaar

Schlag- und Reibeflöte

Multifunktionales Percussionsinstrument. Mit einem Stein von unten angeschlagen, lässt sie je nach geöffneten Löchern (Flötenspielweise) verschiedene kurze Töne hören. Auf den Kerben mit einem Stick gerieben, hat man eine Guiro – oder Ratschenfunktion, die auch - durch Variation der Löcher - den Klang verändert. In verschiedenen Größen.
12,00 - 15,00 Euro

Panflöte mit 3 Pfeifen

Die nach dem Halbgott Pan, der den Moorbesuchern einen panischen Schrecken einjagt, benanntes Instrument. War in vielen Altkulturen zu Hause (Mesopotamien, Azteken, Japan, Alteuropa) Das einfache Modell aus Bambus macht durch die geringe Pfeifenzahl das Lernen effektiv: durch Konzentrieren auf einzelne Pfeifen können Töne vom Rauschen bis zum klaren Ansatz selbst entdeckt werden. Nach Wunsch in verschiedenen Intervallen.
Panflöte als Intervallflöte, Bambus

2 Pfeifen 8 €
3 Pfeifen 10 €
4 Pfeifen 12 €

auf Grundton nach Wunsch    
2 Pfeifen 10 €   
3 Pfeifen 12 €
4 Pfeifen 14 €
 weitere Varianten auf Anfrage

Bambusklapper

Als Bild: das Tick-Tack der Zeit. Hin und her, mit einem Verstärkungseffekt durch den Ton der Luftsäule. Das eigentlich Interessante aber: die Klangveränderung, wenn man den Schlitz öffnet und schließt. Für kleine Kinder und auch ganz therapeutisch, und natürlich für Profipercussionisten ...
In verschiedenen Größen.
8,00 – 10,00 Euro

Schwirrholz

Von vielen Altvölkern, z.B. den australischen Aborigines für den Kontakt mit den Ahnen eingesetztes Ritualinstrument. Heute werden damit eher aufheulende Formel-1- Motoren assoziiert. Im Gegensatz zu manchem Original ist das hier angebotene leicht spielbar und hat ein geringes Gewicht (und damit beim Drehen an der Schnur über dem Kopf geringere Verletzungsgefahr) Für Kinder erst ab ca. 5 Jahre. Aus Robinienholz.
ohne Bemalung klein 8 €, groß 10 €
mit Bemalung klein 12 €, groß 15 €
aus besonders hartem exotischen Holz ohne Bemalung 16  €

Insektenstimme

Mit geschlossenen Augen gehört und unterschiedlicher Geschwindigkeit an der Schnur um den Kopf gedreht, summen Myriaden von Mücken und Bienen, manchmal auch etwas Unheimliches wie im Krimi. Die Saiten aus Ballongummi, hat es keine lange Lebensdauer, es ist DAS klassische Selbstbauinstrument für Kinder und nach dem einen Modell leicht nachzubauen. Das Instrument geht nicht wirklich laut zu spielen: es lehrt, durch unterschiedliche Geschwindigkeiten differenzierte Klänge zu erzeugen. Flügel in verschiedenen Farben.
5,00 Euro

Zwitscherrolle

Das Effektinstrument zum Lächeln: etwas Lustiges (Vögel, Meerschweinchen, Affen ...) zwitschert ganz lebendig durch die Luft. Wie beim Schwirrholz und Insekt braucht man Platz zum Drehen der Schnur (größerer Raum oder im Freien) Ca. ab 5 Jahre
8,00 Euro

Summscheibe

In Alteuropa zur Fastenzeit aus einem Knochen gemacht (z.B. Estland, Schweiz), war dieses wie ein Jojo - aber horizontal gespielte Instrument aus Holzknöpfen bis in die sechziger Jahre als Spielzeug bekannt. Die Besonderheit der hier vorgestellten Summscheibe ist, dass durch Masse und Dimension ein atem- oder meereswellenartiger, atmender Rhythmus entsteht. Das Therapeutische daran ist, die richtige Balance zwischen Spannung und Entspannung zu finden. An zwei Holzgriffen gehalten, braucht das schnell drehende Instrument auch genügend Abstand zur eigenen Nase. Die Beobachtung optischer Phänomene wie die Transparenz schnell bewegter Aussparungen, sind quasi Zugaben als Nebeneffekt. Aus verschiedenen heimischen Harthölzern: Robinie, Eiche, Ahorn, Esche.
ohne Bemalung 12 €
mit Bemalung 15 €

Kazoo

Das Membraninstrument mit einem Klang ähnlich dem Kammblasen, stammt als Blechhülse mit Membran aus den USA, wo es als Saxophonersatz gespielt wurde. Das Mundstück muß völlig abgedeckt und dann hineingesungen werden. Das Kazoo aus Bambus ist ebenso spielbar und verwendet als Membran Transparentpapier oder Plastiktüten.
10,00 Euro

Bambusokarina

Die den Gefäßflöten zugehörige Okarina soll 12000 Jahre alt sein. Der Name allerdings stammt aus dem 19. Jahrhundert aus Italien und heißt „kleine Gans“ Das typische einer Gefäßflöte ist, dass sie kein Flötenrohr hat und unten geschlossen ist. Die Tonhöhe ergibt sich aus dem durch Schließen von Grifflöchern variierten inneren Luftvolumen. Die Variante aus Bambus hat den Vorteil, durch Nachbohren von Löchern verschiedene Töne nachzustimmen.
Für kleinere Kinder sind Ein- und Zweilochinstrumente sinnvoll: Mit dem „Loch zu=Ton tiefer“ wird eine eindrückliche Erfahrung gemacht. In verschiedenen Größen.
auf naturgegebenem Grundton
1 Loch 10 €
2 Löcher 12 €
3 Löcher 14 €
4 Löcher 15 € bis Quint
6 Löcher 18 € bis Septim
7 Löcher 20 € bis Oktav
 - bei konkretem Grundton nach Wunsch alle Preise + 5 €

Windspiele aus Bambus,
Schilf oder Holz

Die an einem Träger aufgehängten Stäbe stoßen im Wind oder bei leichter Handberührung aneinander und erinnern an die sanfte Bewegung von Schilf oder das Glitzern einer Wasseroberfläche. Robustere Varianten aus den verschiedensten Hölzern wispern, schnattern oder lachen wie Zwerge oder Baumgeister. Einmal in der Hand, spielt das Windspiel und es braucht etwas Übung, um damit still zu werden.
Verschiedene Ausführungen, je nach Größe und Material.
10,00 Euro Bambus/Schilf
15,00 Euro heimische Harthölzer mit 9 Klangscheiten

Rührxylophon

Xylophone (griechisch: Holz-Klinger) bilden die Tonhöhen je nach Länge, Dicke und Form der Klangholme. Das auch als „Rührtrommel“ bekannte Instrument hat keine lange ethnische Geschichte. Es wurde wie vieles erfunden, um Freude zu machen und einfach zu spielen. Seitdem geht es um die Welt und kommt über den Fairen Handel sogar aus Indonesien oder Afrika zu uns zurück. Die hier gezeigte Variante ist aus Hartholz (Eiche, Robinie) und zeichnet sich durch einen glockenhellen Klang aus. Wie bei allen Schlaginstrumenten spielt der Klöppel eine entscheidende Rolle: Aus Holz, Filz oder Stoff, holt er die unterschiedlichsten Klangfarben heraus. Weitere Ausführungen (z.B. als Klang-Wurf- Spiel mit 2 Rührtöpfen und Kugel u.a.) auf Anfrage
20,00 Euro mit Klöppel

Weitere Instrumente der KlangHütte aus der
Workshop-Kollektion

Die Instrumente Kinderharfe (oder auch kleine pentatonische Leier), Streichpsalter, Shakuhachi-Bambusflöte und Didjeridoo sind aus langjähriger Workshoppraxis in Deutschland und Osteuropa entstanden. Generationen von Müttern, Vätern, Kindergärtnerinnen, Lehrern, beim Didjeridoo auch Jugendlichen und vielen anderen haben sich an je einem Wochenende oft eine Freude fürs ganze Leben geschaffen. Das Bauen gehört dabei wesentlich dazu, da im Prozeß der eigentlichen Auseinandersetzung mit dem Material (Kinderharfe und Streichpsalter werden in einem plastisch-musikalischen Prozeß aus ganzen Harthölzern herausgeschnitzt) , dem „Nichttun“ des schönen Tons (Zen-Flöte Shakuhachi) oder der Geschichte der australischen Aborigines, der Traumzeit und der Zirkularatmung beim Bau des Didjeridoos Anstoß zur Begegnung mit sich selbst gegeben wird. Der Verkauf fertiger Instrumente ergibt sich als Nebeneffekt. In manchen Kursen habe ich parallel zu den Teilnehmern das eine oder andere Instrument mitgebaut, was nun auch abgegeben werden kann. Oder es gibt einen Wunsch aus persönlichen oder therapeutischen Gründen nach einem speziellen Holz, was dann als Sonderanfertigung gebaut wird.
Weitere Instrumente wie Cachon, nordamerikanische Indianerflöte, Bambusklarinette, Obertonflöte, Schlitztrommel, Indianertrommel, Kokos-Geige und andere sind Ergebnis der Forschung und sporadischer Workshops. Als Einzelanfertigungen fallen diese i.d.R. wesentlich teurer aus, als einen Bauworkshop für eine kleine Gruppe an seinem Heimatort zu organisieren. Auf Anfrage.

Kinderharfe

Das 7-saitige Leierinstrument ist aus heimischen Harthölzern geschnitzt. Die für das Instrument gefertigten Saiten werden mit Feingewindewirbeln pentatonisch gestimmt. Die auch in China heute noch gespielte Skale wirkt durch ihre quintenreine Intonation besonders harmonisch, den Atem belebend und kleinere Kinder umhüllend. Damit ist sie auch therapeutisch wirksame Balance zur oft hektischen und lauten Gegenwart, verliert aber durch die Masse und spürbare Oberflächenstruktur des Holzes nicht den Bezug zur irdischen Realität. Alle Instrumente sind handgearbeitete Unikate, die den individuellen Wuchs des Holzes einbeziehen und seine Klangeigenschaften verstärken.

180 -200 €,
Zubehör (nur in Verbindung mit Kauf des Instruments)
Stimmschlüssel klein 4,50 €
Stimmschlüssel mittel 12,50 €
 Stimmschlüssel groß 15 €
Ersatzsaitensatz (7) 10 €
Einzelsaiten 1,50 €
Hülle 8 €

Streichpsalter

Das aus dem Mittelalter bekannte Psalterium wurde in annähernd dreieckiger Form ähnlich der finnischen Kantele so gebaut, dass es auf dem jeweiligen Ton zwischen den Wirbeln gestrichen werden kann. Der Klang ist licht und obertonreich. Die hier angebotene geschnitzte Variante klingt weicher als die mit Korpus im Musikhandel und lädt auch Unmusikalische zum sofortigen Spiel ein. 18 Saiten, davon 11 diatonisch und 7 pentatonisch („schwarze Klaviertasten“) ergänzen sich zur Chromatik. Grundton ist d, höchster Ton g`,also Oktav + Quart Tonumfang. Eine Variante in c mit 20 Saiten ist als Sonderanfertigung möglich. Der Bogen ist aus Haselnuß und Rosshaar und muß wie bei der Geige öfters mit Kolophonium eingerieben werden.

Streichpsalter aus heimischen Harthölzern mit Bogen  c – f`
200,00 - 260,00 Euro, je nach Holzart und Tonumfang
Stimmschlüssel und Hülle wie bei Kinderharfe
10,00 Euro Ersatzsaiten als Meterware komplett

Shakuhachi Bambusflöte

Die aus dem japanischen Zen stammende Flöte mit 5 Grifflöchern diente nicht dem schönen Musizieren, sondern es wurde für „Nichts“ geübt, um zur inneren Entwicklung und Erleuchtung zu kommen. Heute führt das selbst erlernte Spiel zu tieferem und bewußterem Atmen, sowie dem Kontakt mit dem Jetzt. Traditionell gehörte auch das Ausgraben des Bambus und der Flötenbau zur Aufgabe des Spielers. Die Löcher werden wie früher mit glühendem Eisen gebrannt und Töne gestimmt. Dies hält über mehrere Jahre den rauchigen Duft der Flöte am Leben. Die hier angebotene Variante ist aus dem Mittelteil einer Bambusstange und für den Einsteiger oder mittleren Fortgeschrittenen geeignet.

Shakuhachi Bambusflöte, variabler Grundton, ca 50 cm Länge, 120 €

Lithophon (Foto Beispiel Feuerstein/Flint)

Lithophone sind klingende Steine. In Vietnam wurden Instrumente mit einem Alter von 5000 Jahren gefunden. In der deutschen Sprache und Geologie verweist der Name Phonolith auf das Wissen der Steinhauer um den Klang. Seit 1991 sammelt Hannes Heyne Klangsteine in aller Welt. Das Spezielle ist, dass sie unbehauen bleiben und so in den gefundenen Tönen und meist in untemperierter Skale, ein persönliches Klangbild der Landschaft geben, aus der sie stammen. Zu Forschungszwecken wurden auch 12 Töne/Steine aus verschiedenen Ländern zusammengestellt. Mittlerweile ist die Sammlung groß genug, um einige Steine und Reihen abzugeben. Der Wert eines Lithophons ist nicht objektiv anzugeben. Er wird neben der Geschichte des Sammelns, Reise- und Tragekilometern, Klarheit und Anzahl der Töne auch von der Geschichte eines potentiellen Käufers beeinflusst.
Preise nach individueller Absprache

Schlitztrommel

Die Bambusvariante mit 2 Klangzungen stammt aus Mexiko. Mit zwei weichen Klöppeln geschlagen, entsteht das Bild eines laufenden, springenden, gehenden Menschen. Die Rechts-Links-Balance wird angeregt. Die seitliche Umwicklung mit Peddigrohr schützt vor Durchreißen des Bambus. Intervalle von großer Sekund bis Quint wählbar. In verschiedenen Größen.
30 – 80 € je Größe

Indianertrommel

Indianertrommel

Entwickelt für das Grundschulprojekt einer 4. Klasse entstand ein Kompromiss. Der Korpus ist aus Plastik. Alles andere, so die doppelseitigen Häute, die Spannschnüre sowie die Korpusbespannung sind aus Naturdingen. Ergebnis ist eine gut klingende und stimmbare Kindertrommel, die den etwas dumpfen Indianertrommelklang gut wiedergibt. Wem der Preis zu hoch ist sollte wissen, dass allein die Naturfelle schon 15 Euro kosten. Die Trommel wird mit den Händen gespielt.
50,00 Euro

Kokos-Geige

Die von Hannes Heyne entwickelte Ausführung ist der Prototyp einer Spießlaute mit zwei Stahlsaiten. Der Korpus aus einer Kokosnuß ist mit einer Tierhaut bespannt, die über den Steg als Verstärker gestrichener oder gezupfter Töne wirkt. Wie bei der chinesischen Geige Er-Hu werden die Saiten nicht auf dem Hals sondern nur auf der Saite selbst gedrückt, um verschieden hohe Töne zu erhalten. Der Bogen ist aus Haselnuß und mit Rosshaar bespannt. Das Instrument eignet sich vorzüglich zur Demonstration musikethnologischer Entwicklung und Metamorphose. Es ist zum Solospiel, zur Gesangsbegleitung sowie zum Kennenlernen eines Streichinstruments allgemein geeignet. Varianten in verschiedenen Mensuren und Stimmungen
80 – 120 € nach Größe, mit Bogen

Einfache Kastenchrotta

Einfache Kastenchrotta

Das 2-saitige Instrument mit einer Stimmung des Cello (wahlweise A-D, D-G oder G-C) entstand aus
der Anfrage einer Musiktherapie-Ausbildung in Moskau: wie können wir mit einfachen Mitteln selbst
ein cello-ähnliches Musikinstrument bauen, was leicht spielbar und wenig kostenaufwändig ist ?
Das Instrument wird zwischen den Knien gehalten ("Kniegeige") und führt an elementare Streicherer-
fahrungen heran (den richtigen Kontakt zur Saite und deren Schwingung finden, einzelne Töne abgreifen
und hören, Intervalle auf 2 Saiten spielen, Melodien erfinden, Bordune mit Stimme begleiten usw.
Es ist für die Therapie aber auch Pädagogik geeignet. Zwei Saiten gegenüber vier heißt Reduktion und
Gewinn gleichermaßen: auch der "unmusikalische" fühlt sich eingeladen, sofort zu spielen.
Das im Baukurs entstandene Instrument nach einem Muster von Hannes Heyne wird seitdem von
einem befreundeten Instrumentenbauer in Rußland bezogen. Der Bogen stammt vom klassischen
Cello. Stimmung nach Bestellung.
250 Euro

Originalinstrumente diverser Kulturen aus dem Bestand der KlangHütte

Hier handelt es sich um hochwertige Instrumente, die als Unikate abzugeben sind.
Die angebotenen Instrumente sind aus der aktuellen Liste zu entnehmen.

Mountain Dulcimer

Der Name des Instruments ist von dulce = süß abgeleitet. Die Korpuszither ist in c oder d diatonisch gestimmt und hat 4 Saiten, wobei 2 eng benachbarte den gleichen Ton haben. Dadurch, dass eine Tonart gestimmt ist, kann ohne jede musikalische Kenntnis durch einfaches Abgreifen der Bünde gitarrenähnliche Saitenmusik entstehen. Das hier preisgünstig angebotene Instrument stammt aus Rumänien. Es hat eine gute Verarbeitungsqualität, einen schönen Klang und ist bundrein.
100,00 Euro, Hülle extra + 15 Euro

Appalachian Dulcimer

Ähnlich dem Mountain Dulcimer, aber mit 10 cm längerer Mensur und lemniskatischem Korpus.
120,00 Euro, Hülle extra + 15 Euro
Beide Dulcimerformen wähle ich persönlich in einem rumänischen Spezialgeschäft aus und transportiere sie selbst nach Deutschland. Deshalb nur auf Bestellung und in geringer Stückzahl.

   

 

 

Chladnische Klangfiguren

Chladnische Klangfiguren

Stahlplatte, die bei Anstrich mit Bogen den aufgestreuten Feinsand in verschiedene  Formen bringt. Je nach erzeugter Frequenz und Anstreichposition entstehen unglaubliche  Strunkturen. Geeignet für einen lebendigen Physik- und Musikunterricht ebenso wie für allgemein Interessierte. Ein universelles Objekt zur Sinneserfahrung: aus Klängen entstehen Schwingungen, die Muster schaffen und sichtbar machen.
Grundausstattung mit quadratischer Platte, 3-teilig, mit Bassbogen, transportabel.
Variante einfacher Stahl  300 €
Variante rostfreier Edelstahl für Anwendung im Freien  450 €          
extra Aufsätze andere Stahlplattenformen, z.B. Dreieck, Kreis, Oval je  50 €
Auffangwanne für Sand extra  20 €
feiner Sand extra (500 g)  10 €